Übersicht Newsmeldungen

05.01.2014
Entwicklung Märkte & Preise
Nach einer relativen „Konjunkturschwächephase 2012“, welche u.a. durch Euroschuldenkrise und Rezessionsgedanken bedingt waren, befindet sich der Deutsche Immobilienmarkt in den Bereichen Wohnen und Gewerbe seit 2013 in einer soliden Erholungs- und Entwicklungsphase.

Die ansteigende Konjunktur, große Beschäftigungsquote, steigende Löhne und historisch günstige Zinsmärkte steigern auch weiterhin das Wachstum und fördern die Stimmung auf den Immobilienmärkten in den Assetklassen „Wohnen, Handel und Büro“. Steigende Einwohnerzahlen und hohe Beschäftigtenzahlen sorgen aufgrund der relativ schwachen Neubauquoten der Vergangenheit insbesondere im Wohnimmobilien-Segment von Ballungsräumen für eine erhöhte Nachfrage. Wenngleich auch die Mietbudgets bundesweit nur relativ langsam steigen, so sorgt das derzeit für 2014 erwartete Wirtschaftswachstum von um die 2 % auch zukünftig für eine solide und nachhaltige Sicherheit im Deutschen Wohnimmobilienmarkt. Das relativ knappe Wohnungsangebot in derzeit weiterhin gesuchten Ballungsräumen wie Berlin, Hamburg, München, Stuttgart, Düsseldorf, etc., welches noch die verstärkte Wohnungsprivatisierung, höheren Zuzug und die rasante Steigerung der Anzahl der privaten Haushalte verstärkt wird, sorgt für weiteres Mietpreiswachstum. Da die Bedarfslücke an weiteren Wohnungen nur schwer zu schließen ist und die geplanten staatlichen Eingriffe in den Wohnungsmarkt wahrscheinlich zu einer weiteren Verschärfung im Markt führen werden, wird der Wohnungsmarkt auch zukünftig ein solider Anlagehafen sein.

20.11.2013
Immobilienmarkt 2014 – was ändert sich im neuen Jahr
Das alte Jahr neigt sich langsam dem Ende zu und es ist an der Zeit, bereits heute über wichtige Neuerungen für das Immobilienjahr 2014 nachzudenken. Als wesentliche Neuerungen und Herausforderungen für die Grundstücks- und Wohnungswirtschaft gelten für das neue Jahr u.a. die Einführung des Zahlungsverkehrs auf den SEPA Standard (single euro payment area), die Anhebung der Grunderwerbsteuer in zahlreichen Bundesländern, die Verschärfung energetischer Anforderungen im Neubaubereich, die zu erwartende Regulierung der Immobilien- und Grundstückswirtschaft hinsichtlich Themen wie „Mietpreisbremse, Novellierung Mietrecht, Maklerrecht, etc.“. Lassen wir uns auch heute schon von den politischen Verhandlungsergebnissen des Koalitionsvertrages und seinen Auswirkungen für das neue Jahr 2014 überraschen.

15.09.2013
Berlin boomt und Rekordjahr 2013
Die vergangenen Monate haben es bereits erahnen lassen – das Jahr 2013 wird der Deutschen Immobilienwirtschaft wieder mal ein absolutes Rekordjahr bringen – schon heute gehen viele Marktteilnehmer davon aus, dass hier nur sehr schwer zukünftige Steigerungsmöglichkeiten zu erwarten sein werden. Anfang der 90-er Jahre konnte man schon in Berlin nicht erahnen, welchen Boom Berlin zukünftig wieder erfahren würde – lassen wir uns also von den Jahresergebnissen 2013 und der Zukunft überraschen, zu welche Entwicklungen die Immobilienbranche in Deutschland fähig sein wird. Auch derzeit gilt noch, dass günstige Zinsen, ein solides Preisniveau und fehlende Anlagealternativen etc. immer noch für einen verstärkten Investitionszufluss in nachhaltige Immobilien sorgen.

30.07.2013
Politik und Immobilienwirtschaft 2010-2013 – ein kurzer Rückblick zur Zukunft 2013-2015
Nicht gerade perfekt oder gar berauschend, aber motiviert erfolgte die Zusammenarbeit zwischen Politik und Immobilienwirtschaft in den vergangenen Jahren. Sehr bedauerlich, dass einige Exzesse in wenigen Märkten der Immobilienwirtschaft immer wieder dazu führen müssen, dass gleich Worte wie „Regulierung der Wohnungswirtschaft, Deckelung von Mieten, Verbot von Luxusmodernisierungen, Mietpreisbremse, etc.“ die Runde durch Politik, Wirtschaft und Medien machen. Letztlich darf nicht vergessen werden, dass immer noch günstige Zins- und Immobilienmärkte, Euro-Unsicherheit und teils immer noch fehlende Anlagealternativen dazu führen, dass die Nachfrage nach offenbar langfristig nachhaltigen Immobilieninvestitionen derzeit immer noch sehr hoch ist – die Zeiten werden auch wieder geruhsamer, sodass letztlich sämtliche Interventionen über kurz oder lang ihren Zweck verfehlen. Für die Zukunft wünscht man sich die Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen Politik und Immobilienbranche, letztlich auch deshalb, weil wichtige Themen wie „Rentenvorsorge, Riester Rente, Reits, etc.“ bis heute immer noch nicht perfekt strukturiert und organisiert sind und deshalb letztlich an den Märkten auch gar nicht erfolgreich umgesetzt werden können – denn, wäre eine geförderte und immobilienbasierte Rentenvorsorge nicht ganz einfach von der Immobilienwirtschaft umsetzbar?

23.06.2013
Immobilienmärkte 2013 weiterhin positiv
Günstige Zinsen und fehlende Investitionsalternativen führen auch im laufenden Jahr 2013 weiterhin zu positiver Immobilienmarktentwicklung. So haben auch die Immobilienaktien in den vergangenen Jahren nachhaltig überdurchschnittliche Wertentwicklungen als defensive Anlagewerte erwirtschaften können und hierbei oft besser als konventionelle Aktien und Staatsanleihen performt. Die in der Immobilienwirtschaft meist über lange Jahre besicherten Wohn- und Gewerbemietverträge garantieren nachhaltig sozusagen „anleiheähnliche Einnahmen“ mit einem gewissen Inflationsschutz. Wie die Zukunft aussieht, ob der Zinsmarkt jetzt doch bald steigt oder wir nicht doch auf die sog. „Immobilienblase“ zusteuern - dies wird uns die Zukunft zeigen und vielleicht ist auch Ihr Expertenrat dazu gefragt…..?! Klar ist auch für die Zukunft, dass die Nachfrage nach guten (direkten oder indirekten) Immobilienanlagen sehr groß sein wird und die Immobilie – wie bereits seit Generationen – auch zukünftig noch immer die beste Kapitalanlage sein wird.

25.03.2013
Berlin – Glanz und Gloria Charlottenburgs
Lange Zeit unter „ferner liefen“ abgestempelt, gelingt der City West in Berlin Charlottenburg endlich das lang ersehnte „Comeback“ zwischen altem Glanz und neuer Größe. Zahlreiche Neubauten (Hotel Waldorf Astoria) und noch mehr Projekte (Zoo Fenster mit Zoo Palast, Upper West, Downtown Charlottenburg, u.v.a.m.) mit einem geplanten Gesamt-Investment von derzeit deutlich über 2 Mrd. Euro lassen Charlottenburg schon bald im neuen Glanz erstrahlen….! Der ursprüngliche Berlin-Hype von Mitte zum Prenzlauer Berg, über Friedrichshain nach „Kreuz-Kölln“ kommt jetzt über den Bezirk Schöneberg in die City West nach Charlottenburg zurück – wußten Sie übrigens, dass allein schon das KaDeWe über mehr Verkaufsfläche verfügt, als alle Läden in der Friedrichstraße in Berlin Mitte zusammen?

05.01.2013
„Berliner Immobilien Perspektiven“ oder „…Berlin wie haste´ Dir verändert….“
Nachdem Berlin die letzten Jahre „unter-entdeckt“ geblieben war, laufen aktuell in der Hauptstadt verschiedene positive Entwicklungen gleichzeitig ab, welche zu weiterem Wachstum führen werden. Die zahlreichen Standortvorteile Berlins (Internationaler Messe- und Kongress-Standort, geographische Lage, gute Infrastruktur, großer Regionalmarkt, hohe Lebensqualität, Entwicklung neuer Technologiefelder, etc.) verbunden mit Punkten wie „stärkeres Bevölkerungswachstum in Berlin“ gepaart mit zahlreichen Investitionen und anderen positiven Entwicklungen, führen erstmals seit Jahren wieder zu grösseren Wachstumsimpulsen in Berlin. Mit dem Wachstum in verschiedenen Bereichen werden auch die Wohn- und Gewerbeimmobilien-Märkte wieder stärker nachgefragt, sodass wir auch heute wieder zu dem Ergebnis von damals kommen: „Alles was im Leben passiert, geschieht in und um Immobilien“.

20.10.2012
Intakte Immobilienmärkte in Deutschland
Die Branche musste angesichts intakter Immobilienmärkte nicht sehr lange auf das altbekannte Stichwort „Immobilienblase“  warten, denn zu lange dauerte die solide Marktphase in einer Vielzahl Deutscher Teilmärkte den bekannten „Immobilien-Skeptikern“. Stichworte wie „Flucht in die Sachwerte“ oder „zu viel billiges Geld in den Märkten“ sorgen die nächste Zeit wieder einmal für die bekannten Schlagzeilen – dabei vergessen die ersten Skeptiker, dass Immobilien eine langfristige, wert- und inflationssichere Kapitalanlage bilden und auch heute noch solidere Renditen als Sparguthaben, Staatsanleihen und viele andere Wertpapiere erwirtschaften. Aus den Fehlentwicklungen der Vergangenheit in Ländern wie Spanien, Irland, den USA, etc. haben die meisten Marktteilnehmer gelernt und u. a. durch die Forderung nach soliden EK-Anteilen, eine intakte Entwicklung von Miet- und Kaufpreismarkt etc. einer Überhitzung sehr gut entgegengewirkt. Gute Objekte in guten Lagen der nachgefragten Ballungsräume haben schon immer eine bessere Performance gezeigt, als gegenteilige Objekte mit Mängeln – wer spricht da von „Immobilienblasen“?

15.09.2012
Stichwort „Immobilienwirtschaft….“
Die volkswirtschaftliche Größe und Bedeutung der Immobilienwirtschaft wird landläufig von vielen anderen Branchen völlig unterschätzt und gilt als einer der größten Wirtschaftszweige in unserer Wirtschaft. Vergleicht man die unterschiedlichen Zahlen der Wertschöpfung in verschiedenen Wirtschaftszweigen wie die Automobilbranche (ca. 77 Mrd. € p. a. oder ca. 3,50 % der Wertschöpfung), den Maschinenbau-Sektor (ca. 87 Mrd. €/3,90 %) u.a. mit den aktuellen Zahlen der Immobilienwirtschaft  Bruttowertschöpfung von ca. 425 Mrd. € (Planung, Erstellung, Finanzierung, Bewirtschaftung, etc. von Wohn- und Gewerbeimmobilien), ermittelt man einen Brutto-Wertschöpfungsfaktor von ca. 19,10 % der jährlichen Wirtschaftsleistung. Somit stellt die Branche der Immobilienwirtschaft derzeit mit Abstand den wichtigsten Wirtschaftsfaktor unserer Volkswirtschaft dar (Quelle: Statistisches Bundesamt Deutschland).

Eine entsprechend stärkere Berücksichtigung findet die Immobilienwirtschaft nunmehr auch bei der Bundesregierung, welche dies u.a. durch den Entwurf eines Mietrechtsänderungsgesetzes (BT Drucksache 17/10485) in den Bundestag eingebracht hat. Auszugsweise Stichpunkte hierzu sind: Ausschluss von Mietminderungen im Wohnungsbereich bei energetischen Modernisierungsmaßnahmen für drei Monate, Modernisierungsumlage von 11 % p.a., Erleichterung der Räumung bei Nichtzahlung von Miete & Kaution im Mietwohnungsbereich, Verhinderung der Umgehung des Kündigungsschutzes bei Wohnungsumwandlungen, etc.

06.08.2012
„Das Büro im Wandel der Zeit….“
Zwar hat sich die Büroimmobilie in der Vergangenheit relativ „immobil“ gegen den u. a. durch das Internet und neue Medien verursachten Wandel der Zeit verhalten, zunehmend ist jedoch ein stetiger Wandel der Ausstattungsanforderungen an die Bürofläche der Zukunft zu bemerken. Ging es den Entwicklern und Eigentümern von großen Büroflächenbeständen in der Vergangenheit insbesondere um geringst mögliche und effiziente Bürokostenansätze, so sind zunehmend verschiedenste Ansätze für die Gestaltung des „Büros der Zukunft“ zu bemerken. Letztlich hat die Branche nun doch erkannt, dass die reinen Ansätze von Bürofixkosten/pro Arbeitsplatz oft der Effizienz und Kreativität im Wege stehen und in zukunftsweisenden Büroflächenkonzepten die Zukunft liegt. Die digitale Revolution hat endlich auch im Büroalltag für zahlreiche effizienzsteigernde Maßnahmen gesorgt, wesentlich besser gestaltete Arbeitsplätze gefördert, ein viel größeres Rundumangebot um die Arbeitswelt geschaffen und endlich den Mensch und Nutzer der Büroflächen in den Vordergrund gestellt. Interessante Stichworte hierzu sind Begriffe wie „Home-Office, 24-h-Büro, smart office, Bewegung, Kommunikation, Kreativität, multifunktionale Arbeitswelten, Wissensmanagement, Nutzung und Förderung von Produktivitäts- und Kreativitätspotentialen der Mitarbeiter und Büronutzer, u.v.a.m.“

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05.01.2014
Entwicklung Märkte & Preise
Nach einer relativen „Konjunkturschwächephase 2012“, welche u.a. durch Euroschuldenkrise und Rezessionsgedanken bedingt waren, befindet sich der Deutsche Immobilienmarkt in den Bereichen Wohnen und Gewerbe seit 2013 in einer soliden Erholungs- und Entwicklungsphase.
20.11.2013
Immobilienmarkt 2014 – was ändert sich im neuen Jahr
Das alte Jahr neigt sich langsam dem Ende zu und es ist an der Zeit, bereits heute über wichtige Neuerungen für das Immobilienjahr 2014 nachzudenken.
15.09.2013
Berlin boomt und Rekordjahr 2013
Die vergangenen Monate haben es bereits erahnen lassen – das Jahr 2013 wird der Deutschen Immobilienwirtschaft wieder mal ein absolutes Rekordjahr bringen.
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